Bozen – Ansitz Stillendorf – Zimmer 4

Wohnungsgröße: 126 m²
Ort: Bozen
Zimmer: 4
Verfügbarkeit: Zu vereinbaren

Beschreibung

Einrichtung:

Zimmer 4 : 24,5 m² mit Blick zur Herz-Jesu-Kirche

Einrichtung: Holzbett (200×90), 1 Nachtkästchen, 1 Kleiderschrank, 1 großes Wandeinbauregal mit integriertem Schreibtisch, Halogenstrahler, 1Stuhl,1 Papierkorb, Vorhänge, Schallschutzfenster, Riemenboden und Internet.

Die 126 m² große WG-Wohnung befindet sich im 2. Stock, welche über einen herrschaftlichen Treppenaufgang oder mittels Aufzug erreichbar ist. Es gibt zwei Bäder eines mit Badewanne und eines mit Dusche und WC. Waschmaschine ist im Bad vorhanden. Ein großer Vorraum trennt die Zimmer voneinander. Zwei Eingangstüren, um die Sicherheit zu erhöhen. Hohe Raumhöhe, da es sich um einen der schönsten Ansitze von Bozen handelt. Die Küche ist komplett mit allem was benötigt wird ausgestattet. Kostenfreies Internet

Lage

Die nächste Bushaltestelle liegt direkt vor dem Ansitz Stillendorf. 2 Minuten zum Obstplatz (Zentrum Altstadt). 5 Minuten zu Fuß bis zur Uni Bozen. Ein Privatkrankenhaus „Marienklinik“ ist direkt gegenüber (siehe Internet). Parkplätze (sind weiß markiert) können mit einer Genehmigung von der Gemeinde kostenfrei benützt werden.

WG-Leben

In dieser 4er WG wohnen bereits junge Mitbewohner*innen, die die Ruhe und Ordnung lieben. Sie sind berufstätig und ab 22:oo Uhr sollte die gewünschte Nachtruhe auch eingehalten werden. Einmal pro Woche kommt eine Reinigungsfachfrau, die von den Mitbewohnern bezahlt wird. Kostenfreies Internet ist vorhanden. Die Mitbewohner bevorzugen Langzeitmieter*in. Nichtraucher erwünscht!

Objektbeschreibung

Der Ansitz Stillendorf ist ein Edelsitz in Bozen mit ausgedehntem Park, der heute in Privateigentum ist. Franz von Zallinger-Stillendorf schenkte den Eucharistinern 1897 den Grund für den Bau der benachbarten Herz-Jesu-Kirche und eines Klosters. Vom Ansitz führt ein Verbindungsgang in die Kirche. Am Bozner Blutsonntag, dem 24. April 1921, starb der Lehrer Franz Innerhofer aus Marling beim Versuch, einen Jungen vor Faschisten zu beschützen, durch Schüsse im Hauseingang des Ansitzes. Daran erinnert eine Gedenktafel am Unglücksort im Inneren des Gebäudes.